music is ...

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M Y S T I C A L I T Y 

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ñuqa = ich (quechua)

geboren und aufgewachsen bis zum 6. lebensjahr in der schweiz, im säuliamt. von 2000 bis 2011 wuchs Ana in griechenland, auf einer mittelkleinen insel, in einem zweihundert menschenseelendorf auf. unter hippies und höhlenbewohnern grossgezogen und mit vielen stolpersteinen auf ihrem schulpfad, wuchs sie relativ unzufrieden auf. längst nicht auf dem weg, den sie jetzt geht, strandete Ana 2014 in winterthur. lebte während 3 jahren in einem wohnprojekt, in wägen und jurte. dort spannte sie ihre ersten fäden zur musikszene der umgebung und daraus entstanden die ersten musikalischen bündnisse. sie studierte am institut für aktuelle musik gesang und absolvierte dort einen musikalisch / pädagogischen fähigkeitsausweis.

bandchronologie:
2015-2016 sang Ana in ihrer ersten band namens collective decay. metal war nicht wirklich Ana's klangwelt, darum verliess sie die band nach einem jahr wieder. von 2016-2020 musizierte sie mit heymoon, ein fantasyfolkprojekt mit mystischen gitarrenklängen, mehrstimmigen gesang, querflöte und pauke.
2017-2025 war sie die sängerin, synth,-und querflötistin der band jarls, welche im ehemaligen wohnprojekt entstand.

Ana denkt, dass durch ihre vorgeschichte in der jugend, sie schon früh ein bewusstsein für dualität hatte. es werde licht, daraufin folgt dunkel. mal gehts aufwärts, dann wieder abwärts. ja, auch ohne enthaltsamkeit, keine sehnsucht. an ihren musikalischen anfängen waren die songtexte noch sehr von depressionellen tendenzen geprägt. es gab eine kurze phase, an dem sich der spies etwas in die andere richtung drehte, jedoch fand Ana dies nicht wirklich autenthisch und entschied sich für einen ambiguistischen schreibstil.

2020-2021 wohnte und arbeitete Ana mit freelancer Fabba. sie führten das alternative frisierlokal und massage-winti, welches 2.5 jahre existierte. von Fabba inspiriert, fing sie an, ihre solofähigkeiten auszuarbeiten, coverte und schrieb die ersten texte, ausserhalb von bandprojekten und in verschiedenen sprachen.

im winter 2023 war Ana mit ihrer ausbildung fertig und hüpfte mit ihrem vater nach peru, in das land ihrer vorfahren. zwei monate im familiensein und frische andenluft, sowie der wachsende bezug zu schamanischen praktiken, weckten Ana neue welten des bewusstseins auf.

die sesshaftigkeit war Ana zur last gefallen und so zügelte sie eine weile, bis sie beschloss, diesen aufwand wegfallen zu lassen und erwarb sich ihr neues zuhause. Zebrathan, ein T4 aus den 90ern, ist ihr treuer begleiter auf der suche nach glück und weisheit.

• atmen •

• • bewegen • •


• • 
• geräusche kreeiren • • 

• sich verlieren •

 • • wieder finden • •


• alte geschichten erzählen •

• • neue erfinden • •


• sich mit der musik verbinden •